Rundfahrt
Palinuro

Panoramafahrt auf die Halbinsel Palinuros mit kurzem Spaziergang und Besichtigung
des Leuchtturmes; Weiterfahrt zum Hafen und Einschiffung auf die Boote
der Fischer von Palinuro, um die zauberhaften Grotten des Kap Palinuros
von innen zu besichtigen: Die Blaue Grotte, die Blutsgrotte, die Mönchs-
und Knochengrotte, anschließend kurze Badepause in der Bucht des
guten Schlafes und Rückfahrt.
DAUER: ½ Tag
Die Perlen
des Cilento

Panoramarundfahrt Palinuro, im Hafen Einschiffung auf die Fischerboote
um die Grotten zu besichtigen: Die Blaue Grotte, die Blutsgrotte, die
Mönchs- und Knochengrotte, Badepause in der Bucht des guten
Schlafes. Mittagspause in einem Restaurant od. Landgut. Nachmittags
Fahrt durch das Höllental nach ( Hoch-) Camerota mit Halt bei den
Töpfern um den Hand-werkern bei der Arbeit zuzusehen; Weiterfahrt
nach Marina di Camerota mit Besichtigung der Grotte Lentiscelle, wo der
nur 9,5 m lange Schoner Leon di Caprera verwahrt
wird, mit dem im Jahre 1880 drei Italiener ( darunter Pietro Troccoli
aus Marina di Camerota) den Atlantischen Ozean überquert haben.
DAUER: ein Tag
Der Cilento:
Das Meer, die Natur, seine Geschichte
Mit Abfahrt von Marina di Camerota Besichtigung der Grotten und Buchten
der wunderbaren Infreschi- Küste, die Ihren Namen von den vielen
Süßwasserquellen erhalten hat, die von den Bergen kommend in
die Küsteneinschnitte fliessen. Badepause in der Infreschi-Bucht
und Rückfahrt. Weiterfahrt nach Palinuro mit Mittagspause in einem
Restaurant od. Landgut. Nachmittags Panoramarundfahrt am Kap Palinuro
und Stop am verlassenen mittelalterlichen Dorf San Severino di Centola,
besser bekannt unter dem Namen das Geisterdorf. Der Ort über
dem spektakulären Mingardo-Tal wurde in den 70er Jahren von der Bevölkerung
aufgegeben um sich im Tal darunter anzusiedeln. Die Lage, Gassen und eingestürzten
Häuser bilden eine spannende Szenerie der Stille.
DAUER: ein Tag
Maratea:
die Christusstatue und seine Küste

Maratea
wird als das Goldstück der Basilikata bezeichnet, und noch mehr.
Es ist ein
Zusammenspiel der Natur, Architektur, Tradition, Schönheit die lohnt
für einen Tag
genossen zu werden. Es werden besichtigt: das historische Zentrum (Gassen,
Gebäude und
Tore, Kirchen); die Statue des Erlösers (22 m hoch); die Landgrotten
Marina di Marateas und
Bootsausflug entlang der Küste mit Badepause. Mittagspause auf Fischbasis
in einem Hafen-
restaurant mit Meerblick.
DAUER: ein Tag
Der Nationalpark,
die Natur und der Mensch: Besichtigung der WWF-Oase Morigerati
Der Fluss Bussento, letzter Fluss Kampaniens, verschwindet für ca.
6 km aus den Augen um in der Nähe des Ortes Morigerati wieder zu
erscheinen. Seit 1995 wurde die Zweitquelle des Flusses Bussento den Oasen
WWF anvertraut, um die Flora und Fauna zu schützen. Der Ausflug führt
entlang eines vegetationsreichen Weges und eines unterirdischen Ganges,
ca. 80 m, dem unterirdischen Flusslauf folgend.
DAUER: ½ Tag SCHWIERIGKEIT: geeignet für sportliche Personen
oder einem
Minimum an Sportsgeist,; keine nennenswerten Schwierigkeiten, aber der
Weg führt zurück ziemlich bergauf WEGLÄNGE: in der Oase
3,5 km H/R AUSRÜSTUNG: sportliches Schuhwerk, Kopfbedeckung, Windjacke,
Feldflasche
Der Küstenpark
des Infreschi: teils zu Fuß und teils zu Boot

Unter Küstenpark
versteht man nicht nur den Küstenabschnitt unter Wasser, sondern
auch jenen darüber. Während dieses Ausflugs können nicht
nur die herrlichen Panoramen genossen werden, sondern es wird auch die
geologische Entstehung und Archäologie des Gebietes erläutert.
Sie lernen die vielfältigen, charakteristischen Arten der mediterranen
Macchia kennen. Der Ausflug bietet die Möglichkeit einen
Sprung in die letzten 2 Millionen Jahre zu machen. Rückfahrt
im Boot mit Besichtigung der eindrucksvollen Grotten entlang der Küste
und Ankunft im Hafen Marina di Camerotas.
DAUER: ½ Tag STRECKE: zu Fuß 7 km SCHWIERIGKEIT: wenig
AUSRÜSTUNG: sportliches Schuhwerk, Badesachen, Kopfbedeckung, Windjacke,
Feld-
flasche.
Camerota:
Auf der Spur der griechischen Mönche

Naturalistische Wanderung entlang des antiken Weges von Camerota nach
Palinuro. Reste der
antiken Meeresterrassen durchquerend, treffen Sie auf majestätische
Olivenbäume der
Pisciotta-Qualität und die Ruinen des italienisch-griechischen
Klosters San Cono, bei dem
die Mönche eine Lakritz-Zucht angelegt hatten, von der noch heute
zu finden ist.
DAUER: 1/2 Tag STRECKE: zu Fuß 8 km SCHWIERIGKEIT: wenig
AUSRÜSTUNG: sportl. Schuhwerk, Badesachen, Kopfbedeckung, Windjacke,
Feld flasche.
Die Archäologie
des Cilento: Velia und Umgebung
Velia wurde 540 v.Chr. von einer griechischen Kolonie (Focea) gegründet,
die vor der Persischen Herrschaft die Flucht ergriffen hatte und nach
20 Jahren des Umherirrens im Mittelmeerraum die Küste des Cilento,
die sie an ihr Heimatland erinnerte, zur Niederlassung erwählten.
Interessant war die Philosophenschule, die in Elea-Velia mit den Hauptvertretern
Parmenide und Zenone ihre volle Blüte erreichte. Anschließend
Besuch einer Käserei mitKostproben der Produkte.
DAUER: 4 Stunden STRECKE: zu Fuß 2.5 km H/R SCHWIERIGKEIT: keine
AUSRÜSTUNG: bequemes Schuhwerk
Die Grotten
von Pertosa und die Certosa di Padula
Besuch der bezaubernden Grotten von Pertosa, die durch die Erusion des
Flusses Tanagro in Jahrtausenden entstanden sind. Der erste Teil wird
auf von fähigen Führern beförderten Flossen zurückgelegt,
danach zu Fuß. Mittagspause. Nachmittags Besichtigung der Kartause
San Lorenzos in Padula, die 1306 von Tommaso Sanseverino, Graf von Marsico,
gegründet
wurde. Eines der wichtigsten und mächtigsten Denkmäler Süditaliens
und gleichzeitig relativ unbekannt. Das Kloster ist mit seinen 32000 qm
Oberfläche eines der größten Europas.
DAUER: ein Tag STRECKE: zu Fuß 1 km H/R SCHWIERIGKEIT: keine
Paestum:
Die archäologischen Ausgrabungen und das Museum
Im Golf von Salerno gründeten im VII. Jahrhundert v. Chr. die Achäer
in Meeresnähe die Stadt Poseidonia, die heute noch mit ihrem Mauergürtel,
den drei dorischen Tempeln (die Basilika, der Neptunstempel , der Cereretempel)
und anderen kleineren Bauwerken die beeindruckend-ste architektonische
Einheit der Magna Graecia darstellt. Besuch der Ausgrabungen und desMuseums.
DAUER: ½ Tag
In historischen
Zentren des Nationalparks: Der stolze Ort Pisciotta

Geführte Besichtigung des historischen Ortskerns Pisciottas. Der
Ort hat einer
aussergewöhnlichen Pflanze, die im unteren Cilento vorherrscht, den
Namen gegeben: dem
Olivenbaum. Entlang der alten Fischstrasse erreicht man das charakteristische
Dorf Marina di
Pisciotta, wo bis heute die jahrtausend alte Fischerei mit der Menaide
überlebt hat.
Kostprobe der Menaide-Sardellen.
DAUER: ½ Tag
Das Geisterdorf,
Olivenöl und die örtliche Gastronomie

Besuch des mittelalterlichen Dorfes San Severino di Centola, das über
dem spektakulären Tal des Mingardo gelegen, vor ca. 30 Jahren verlassen
wurde. Die Ruinen der Burg, die in das Jahr 1000 zurückführen,
bezeugen die Bedeutung derselben während der anjouanisch- aragonesichen
Periode. Das Fehlen der Bevölkerung schafft eine sehr spannende Atmosphäre.
Weiterfahrt nach Licusati mit Besuch einer Ölpresse und Kostprobe
Olivenöls der Pisciotta-Qualität. Zuletzt Pause auf einem Landgut
zur Kostprobe örtlicher Gerichte:
Eintöpfe, Oliven, Käse, Kuchen, Wein.
DAUER: ½ Tag
Schnorcheln
zwischen den Buchten an der Infreschi-Küste
Begleitet vom versierten Mitarbeiter (guida blu) des Tauchzentrums Marina
di Camerotasschwimmen Sie mit Hilfe der Taucherbrille und Flossen zwischen
den kleinen und grösseren Buchten der Infreschi-Küste, einen
natürlichen und ecologischen Sport ausübend und somit das biologische
Gleichgewicht respektierend, um die Bewohner des Sechsten Kontinents
kennen
zu lernen.
DAUER: 3 Stunden
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